07. September 2003...

Daten laut M-Plakette

Produktionsdatum

20. Mai 1976

Typ

23-19-31 (Campinwagen, Linkslenker, Schiebetür rechts, manuelles Getriebe, 70Ps)

verbaut ist allerdings ein 1600er AS mit passendem Getriebe

Lackierung

Farbcode 9451 (Taigagrün L63H)

Innenausstattung

Code 34 (Campinggrün-gelb)

Mehrausstattungen

M161 Aufnahme für Kopfstützen im Fahrerhaus

M184 3-Punkt-Sicherheitsgurt für Fahrer- und Einzelbeifahrersitz

M506 Bremskraftverstärker und Zweikreisbremskontrollleuchte

M547 Hohlraumkonservierung

M073 Dachausschnitt für Westfalia-Aufstelldach

M032 abschließbarer Tankdeckelverschluss

Campingausstattung

Westfalia "Berlin" SO76/1 mit 33-Liter Isolierbox, Staukasten zwischen Vordersitzen und Hocker aus US-Modell, Trumatic S 1800SB, leider fehlt der Tisch

Bestandsaufnahme...

Heckabschlußträger komplett durchgerostet

Übergang Laderaumboden zu Radhäusern durchgerostet

ein alter Unfallschaden unter Spachtel versteckt, Blech weggerostet (hinten rechts zwischen Rad und Schiebetür)

Kniestück vorne links durchgerostet

Kniestück vorne rechts durchgerostet

Radkästen rechts und links durchgerostet

Heckklappe zerbeult, gespachtelt, unterer Scheibenrahmen angerostet

Vorderachse durchgerostet

hintere Bremsankerplatten durchgerostet

Unterboden in gutem Zustand

Campingeinrichtung in gutem Zustand

16.September 2007

Umzug aus der Garage in eine Scheune und eigentlicher Beginn der Restauration

da war kein Platz...

mit Abschleppstange rausgezogen (hintere Bremsen fast fest)

Die Front hab ich bereits zum größten Teil gerichtet, der Reserveradkasten hat einen "Abdruck" hinterlassen, vermutlich ein Parkrempler durch einen Vorbesitzer

nach langer Zeit mal wieder komplett draußen, hier mit der Ersatzheckklappe

mit der Abschleppstange über die Landstraße zum Nachbarort

das neue Zuhause

in der Scheune angekommen

23. September 2007

Türen und Sitze ausgebaut

vorderer Fußbereich soweit noch okay

die Überreste der Beifahrersitzpolsterung

26. September 2006

erstmal aufgeräumt

Demontage der Motoranbauteile

3. Oktober 2007

Motor und Getriebe ausgebaut

mal sehen, wann ich mich dem guten Stück widme

9. Oktober 2007

Den neuen Heckquerträger hab ich günstig in Hannover zum 60. Bulligeburtstag erstanden. Den einzupassen wird die nächsten Wochen meine Aufgabe sein.

so sieht der alte Träger aus

Rostloch an Rostloch

das leichteste Stück ist raus

ab hier wirds fummelig

Da muß noch einiges weg. Das graue (mit dem Loch) ist übrigens Hohlraumkonservierung. Zumindest hier hat sie versagt. Meine Vermutung ist das fehlende Hitzeschutzblech über dem Auspuff, der sitzt beim 2 Liter CJ ja relativ dicht unter dem Heckblech und kann das Blech schon recht ordentlich erhitzen und somit die Korrosion fördern.

Die Enden des Querträgers aus den Längsträger herauszubekommen ist echt problematisch.

16. Oktober 2007

Wo ich schon mal dabei bin, habe ich hier auch gleich ein durchgerostetes Stück der rechten Ecke enfernt. Zum Glück muss die Ecke ansonsten nicht ausgetauscht werden. Die senkrecht Säule hat Oberflächenrost, der mit Fertan behandelt wird. Von innen ist immer noch Hohlraumwachs drauf und das Blech intakt.

Hier sieht man schön das intakte Innere der Säule. Das helle ist das Blech, das dunkle das Wachs.

Auch hier Oberflächenrost der Senkrechten Säule links von der Motorklappe. Die Enden des alten Trägers zu entfernen wird immer kniffliger. Mit der Flex alle Stellen zu erreichen, wird durch das Blech mit der Fahrgestellnummer erschwert.

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